Die Krankheit & All die veränderungen

Manchmal würde ich mich am liebsten kneifen nur um zu merken ob das alles wirklich kein irrer Traum ist,ich sitze hier und betrachte meine letzten fünf Jahre Gedanklich... Und zwar mit mir selbst das ist super,denn so muss ich mir keine Gedanken darum machen ob man mir bloß des mitleids wegen zuhört. Vor fünf Jahren hat sich alles in meinem Leben verändert... geplante schwangerschaft bis dahin alles cool doch dann folgte der erste Aufprall auf den Boden der Tatsachen gescheiterte Beziehung... flüchten vor all dem unterdrücken,dem Seelischen und auch dem Körperlichen schmerz. Und als ich dachte ich Kriegs hin traf es mich härter denn je.. Dialyse vier Jahre,Medikamente,traumatische Begegnungen,Erfahrungen,und wieder einmal körperlicher schmerz. Dazwischen die liebe zu meinem aller liebsten schatz. Mein Sohn♡ ! Nach vier Jahren im trublle mein zweitgrößtes Glück die Lebens Spende meiner Großen Schwester,sie gab mir ein Neues Leben.... sie gab mir eine Gesunde Niere und nahm mir somit all die Angst in kürzester Zeit nicht mehr Für meinen Sohn da sein zu können. Sie gab mir Kraft,mein lachen,und meine Zeit zurück..All die Jahre in denen ich im kh oder an der Dialyse lag fühlte ich mich restlos ausgelaugt mit jedem Dialyse Tag verlor ich an Lebensfreude... jede Dialyse Stunde befasse ich mich mit meinem seelischen schmerzen.Ich bewarf mich mit tausenden Vorwürfen, ich wollte eigentlich nur sagen bitte Herr gib mir doch noch Zeit ich kann gutes tun und vieles schaffen. Aber mit der Zeit verlor ich meine Kraft..Ich wolle nicht mehr lächeln,ich wollte mich nicht mehr im Spiegel betrachten,ich wollte nichts mehr ausser schlafen.. ich hatte es satt das man mich berührte wie in versuch's Objekt.. meine Aggressionen würden immer mehr und mein Frust wurde so groß das ich nicht einmal mehr darüber reden mochte. Die Menschen die ich zu dieser Zeit sah, teilten das selbe Schicksal mit mir... Und manch einer von ihnen nahm sein Schicksal an. Doch ich war längst nicht bereit dazu,Mene Augen könnten zwar nicht mehr strahlen aber in meiner Brust fühlte ich einen funken und das war nur ein einziger der mich auf den Beinen hielt es war der Gedanke an die Sonne,das schöne das es kommen wird. Der Tag an dem ich wieder da sitzen werde und mein Herz von den Gedanken dieser Krankheit befreit sein würden. Ich blicke zurück und habe das Gefühl schneller Rennen zu wollen damit es mich niht wieder einholen kann.... Ich weiß irgendwann wird es das jedoch nicht so schnell wenn ich schneller bin. Ich konnte nie sagen meine Krankheit.. Doch leider war dies die Wahrheit. Ich weiß bei Gott nicht wie viel Zeit mir bleibt aber ich weiß das ich jetzt kann wenn ich will egal wohin egal wann und egal wohin in welche Richtung ist letztlich egal... momentan fehlt mir der Antrieb umso mehr frustriert es mich. Aber ich weiß einfach auch es ist noch nicht alles verarbeitet und das ich da noch weiter über mich hinaus kannaber zurzeit muss ich alles an Kraft aufbringen zuzunehmen. Die op ist nun ein Jahr her und mein Gewicht beträgt 46,0kg vor all diesen op's und der Krankheit war ich bei 60,0kg. Meine Hoffnung es zu Schaffen darf Nicht verloren gehen. Ich kann nicht Scheitern wenn ich an mich glaube.... du hast mein komplettes Leben verändert und das deines Neffen... es ist mit nichts zu vergleichen. Ich kann es mit nichts zurück geben ausser das ich Gas geb,und jeden Tag an dem ich aufwache und mit meinen Füßen den Boden berühre Wertschatze so wie ich es schätze mein Herz lachen zu Sehen ihm das Leben mit kinderaugen zeigen zu dürfen. ♡♡♡☆♡♡♡

24.9.17 23:28, kommentieren

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Gedanken

Sei nicht Traurg liebes... du musst nicht mehr weinen und dir Gedanken machen wasdu falsch machst... du bist nicht falsch wie du bist...du hattest nur nicht all zu den besten Start ins Leben,nicht unbedingt in der liebe..Und auch sonst warst du immer sowieso unstrukturiert in so vielem... So bist du eben. Wir sind eben wie wir sind. Manche Menschen eben tiefgründiger andere eben nicht...
Fragen über Fragen...
Die letzten Nächte waren derHorror...flashbacks am Tag und schweiß gebadet aufwachen in der Nacht. Zwischen Kinder lachen und Kinder tränen irre ich umher. "Verdammt ich brauche deine Hilfe nicht" du stechst im Licht wirfst mir des Öfteren den Schatten zu und weil ich im Schatten nur frieren kann,mache ich mich klein. Ich beginne mich zu ducken wo ich doch längst aufrecht stand... sie sagte zu mir sei nicht Traurig liebes du weißt doch das Leben fordert dich von zu Zeit immer wieder neu auf... immer mal inne zu halten und die Dinge wieder los zulassen denn leben heisst Veränderung. Du weißt es doch seitdem tag an dem er sich in den Zug saß und davon raste.... wonach du auf der Suche warst bis heute Weiß ich es nicht.. will ich es wissen.?! Nein! Denn Leben heisst Veränderung oder?
Meine Gedanken haben sich verändert genau wie mein Handeln,mein lächeln so wie mein Glaube an das gute in Menschen. Wir sind nur auf der durchreise,und leben als wenn wir irgendwann noch eine Chance zum Leben hätten.alle wollen ihr perfektes Leben und wenn man eben nicht in das modell eines anderent rein passt wird man einfach weg geschnipst als sei man ein fussel am Ärmel der einen optisch stört...
Ich hab nie wirklich das Gefühl zuhause zu sein,seid Jahren nicht...ganz gleich in welche Wohnung ich mit meinem wenigen persönlichen Sachen auch hinziehe... Ich bin immer in eile ausser ich liebe dort lasse ich mich fallen um mich bisher dann wieder vom Boden aufzusammeln.
Und Nein du bist nicht schuld du bist ein schöner Mensch... schön von innen doch fraglich ob du mich halten kannst,halten kannst wenn ich meine ganz eigenen Kriege mit mir führe...
Der Sonntag Abend einer Pause gleicht,in der ich all zu gern mal fallen lasse würd die Mauer. Doch ich bin was ich bin... Ich bewege mich ständig hin un her in meinem kopf springt es von a nach b.. Und manchmal will Ich nichts nichts ausser das du mir zu flüsterst das es okay ist das in meinem Herzen manchmal nicht die Kraft für alles ist....

24.9.17 22:51, kommentieren